THE MOJAVE with MERCEDES-BENZ

MOJAVE DESERT – MAY 23rd 2017

 

The Dashing Rider A Trip through the Mojave Desert in California with Mercedes Benz

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Jacket c/o BELSTAFF | Dress c/o FILIPPA K | Bag GUCCI | Sunglasses MANGO | Ride MERCEDES-BENZ C 300 Cabriolet

So sehr ich L.A. liebe, manchmal ist es auch schön dem Trubel der Stadt für einen Moment zu entkommen. Die Weite, die endlosen Straßen und die kleinen Wüstenorte haben mich bereits bei meinem ersten Kalifornieren-Besuch in ihren Bann gezogen. Die Luft ist klarer, es ist heiß und trocken – umgeben von einer Stille, die ich bisher nur hier erlebt habe. Gelegentlich ziehen ein paar Windböen durch den Sand und die trockenen Gräser. Und das alles nur wenige Stunden von Los Angeles entfernt. Aber genau das macht die Mojave-Wüste zu etwas Besonderem. Man meint vielleicht – gerade im Vergleich zur angrenzenden Riesenmetropole – das hier Langeweile herrscht, doch ich wurde (erneut) eines Besseren belehrt.

Für unsere 3-tägige Reise durch die Mojave, haben wir dieses Mal Orte besucht, die wir zuvor nicht kannten. Mit einem Zwischenstop in Barstow, ging es über die Route 66 nach Amboy – ein Ort der einer Geisterstadt gleicht. Lediglich 5 Einwohner leben hier. Es gibt eine Tankstelle, ein altes Motel und einen Diner, der nicht mehr in Betrieb ist. Die Zapfsäulen sind mehr als nur Relikte und funktionieren hingegen einwandfrei. Mit etwas Glück bekommt man hier einen Softdrink. Der Ort ist leer und scheint wie verlassen zu sein. Die einzige Person, die wir zu Gesicht bekommen, ist der Tankstellen-Besitzer. Die Türen der Motelzimmer sind offen, doch Möbel sucht man hier vergebens. Die Lobby existiert allerdings noch. Mit Kasse, Original-60er-Möbeln und Tischklingel. Fast fühlt man sich in die Blütezeit der Route 66 versetzt. Wir tanken auf und fahren weiter. Über 29 Palms nach Pioneertown und Palm Springs – DIE Oase in der Wüste. Unterwegs begegnen uns immer wieder verlassene Orte, Geisterstädte und Motels aus vergangenen Jahrzehnten. So sehr ich ein wenig Luxus ab und zu genieße – zu einer Reise on-the-Road gehören alte Motels einfach dazu. Sie haben Charme und sind authentisch. Darüber hinaus liebe ich den Überraschungseffekt wenn man die Tür aufschließt und sich dahinter der Kosmos alter Americana verbirgt – a trip full of unexpected moments.

ENG // As much as I enjoy spending time in Los Angeles, I always love to escape to the desert for some days. It’s the distance, the endless roads. The clear air, the heat and the silence. And some gusty winds…We spent 3 days in the desert, drove from L.A. to Barstow, passed the Route 66 to Amboy – a little ghost town in the middle of nowhere. We stopped here to get some gas, a coke and some chats with the one person we met here – the gas station owner. Did I mention that only 5 people are living in Amboy? We made our way through the desert, to 29 Palms, Pioneertown and finally Palm Springs – our final destination in the desert. This journey was paved with dry places, abandoned houses and a lot of old Americana – a trip full of unexpected moments.  

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– In Zusammenarbeit mit MERCEDES-BENZ –
All thoughts and ideas are 100% my own! Thank you so much for supporting partner posts and brands that supports this blog.

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9 comments

  1. Liebe Fiona, ich bin immer wieder aufs Neue von deiner tollen Art Geschichten mit Bildern zu erzählen verzaubert. Auch ohne deinen Text wird man in allein durch die Bilder in eine andere Zeit versetzt. Ein Ort in dem es nur 5 Einwohner gibt, scheint fast unvorstellbar, aber dennoch wahrhaftig zu existieren. Euer Trip war sicherlich grandios!
    Liebst Kathi
    http://www.meetthehappygirl.com

  2. Ich frage mich immer, was wäre wenn das Auto jetzt mitten im Nirgendwo einfach aufgeben würde? Dann verwerfe ich den Gedanken wieder und genieße die Fahrt ;)

  3. Foto Nummer 7 ist einfach der Wahnsinn, also die anderen Aufnahmen sind natürlich auch super! Und deine Geschichte hört sich nach einem unvergesslichen Trip an!

    Liebe Grüße
    Luisa von Sparkly Inspiration